Sport

#30daysofyoga #100Days

Auch wenn das neue Jahr schon ganze 9 tage alt ist wünsche ich euch, dass es ein bezauberndes Jahr  mit vielen Highlights wird. Macht es zu eurem Jahr – ich werde es jedenfalls zu meinem Jahr machen 🙂

Nein, es gibt jetzt weder einen Rückblick noch einen Ausblick. Also auch keine Zusammenfassung und keine Pläne. Es gibt einfach Tatsachen…

Seit dem 02.01. läuft die #30daysofyoga Challenge mit Adriene. Hier findet ihr täglich ein neues Video – es ist mal länger und mal kürzer, mal anstrengender und mal easy going. Aber es ist daily. Genauso wie die #100Days Challenge mit ganz vielen motivierten Menschen. I luv it.

Neben Yoga und 100Days Challenge habe ich eine neue alte Liebe wiederentdeckt….schwimmen…ja, es ist ernsthaft schwimmen und ich freue mich schon jetzt wie bolle darauf, mich morgen um 8:43 mit anderen Schwimmern am Eingang des Aquarius zu treffen und dann 2000 und ein paar dünne Meter zu schwimmen.

In diesem Sinne…

 

 

 

 

Happy Weekend….

 

 

 

So sweet

Als erstes möchte ich euch einen wunderschönen  zweiten Advent wünschen.  Ich hoffe ihr macht etwas nettes heute.

Ich selbst sitze gerade das erste Mal seit einer halben Ewigkeit auf dem Rennrad,  das in der Rolle  eingespannt im Keller steht. Mal schauen wann ich kraftlos wieder runter falle 😉

Eigentlich wollte ich dieses Wochenende mal wieder in meine Laufschuhe schlüpfen aber beim wollen ist es geblieben. Nun also Rolle.

Der Mann radelt übrigens neben mir,  er hat schließlich  ein Ziel vor Augen und im Kalender.

Nun aber zum Titel des heutigen Post.

Einige von euch wissen ja,  dass ich zwei bezaubernde Omas habe.  (Opas auch,  aber um die  geht es heute nicht. Was nicht heißt,  dass ich die beiden weniger lieb habe! )

Beide Omas kümmern sich rührend um die Opas und die ganze Familie. Sie kochen und backen,  wie nur Omas es können.  Sie sind voller Lebenserfahrung und verschließen  sich nicht vor der heutigen Zeit. Nein,  sie sind aktiv dabei,  skypen,  surfen im Internet, schreiben Emails und lesen ganz regelmäßig  meinem Blog.

So war meine Oma in Kirchmöser auch schon bestens über meine vegane Ernährung informiert,  als wir am vergangenem Wochenende dort waren. So sweet!

Meine Oma in Borken rief mich vergangenen Samstag an und erkundigte sich,  wo sie denn Erdnussbutter kaufen kann. Jemand der noch nie Erdnussbutter  gekauft hat muss erstmal wissen,  dass es diese nicht wie Butter in eckiger Form in der Kühlung zu kaufen gibt. Nein, Erdnussbutter  wohnt im Glas.
Oma war schon bei DM,  w es allerdings nur Erdnussmuss gab. Sie brauchte aber Butter.

Wofür??? Oma wollte mir vegane Plätzchen backen und hat sich dafür Rezepte im Internet rausgesucht. So sweet!
Wir haben uns dann darauf geeinigt, dass sie diese doch mit Mus macht.
Warum? Ich mag Erdnussmus  viel lieber ,  weil es nicht so süß  wie die Butter ist. Und am allerliebsten  mag ich das Mus  vom Kaufland. In Borken findet ihr es in dem ersten Gang nach der Kühlung 😉

Und sonst? Sowohl bei Erdnussmus  als auch Erdnussbutter müsst ihr wissen,  dass ihr das Öl nicht abgießen dürft sondern tüchtig unterrühren müsst.

Mit diesem Wissen  gerüstet hat Oma mir Haferflocken Plätzchen mit Erdnussmus und Banane gebacken. Von der Konsistenz her waren sie ausbaufähig  aber geschmacklich ein Träumchen.

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Ich werde mal nach dem Rezept fragen. Oma, vielleicht hast du ja Lust es direkt als Kommentar zu diesem Post zu schreiben 🙂

Na fein, nun habe ich vergessen, die Garmin zu starten. Gut das der Mann
dran gedacht hat und seine Garmin bereits fast vom Beginn an läuft.

Es rollt sich  erstaunlich gut!

In diesem Sinne: habt einen schönen Tag!

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P.S.: nächsten Samstag ist bei ins grosses Backen angesagt. Ich werde berichten.

Oktober, Abschlussfahrt, Sylt, neues Layout und vegan

Ja, nun hat dieser Post doch länger als nur bis zum nächsten Wochenende gebraucht. Tausend Gründe könnte ich euch nennen – aber besser spät als nie ist jetzt das Motto 😉

Wie ihr der Überschrift entnehmen könnt, gibt es heute einiges, über das ich schreiben möchte.

Da ja nun mittlerweile schon November ist und Ihr euch so langsam Gedanken über meine Weihnachtsgeschenke machen sollte *gg* gibt es jetzt erstmal den sportlichen Oktober-Rückblick.

Was soll ich sagen, der Oktober ist mein erster „richtiger“ Yoga-Monat gewesen. Fast jeden zweiten Tag habe ich morgens eine halbe Stunde Yoga gemacht und mich dabei von diversen Videos auf YouTube leiten lassen. Meine favorites sind mittlerweile die Videos von Adriene und Amiena Zylla. Luv it !!! Stöbert bei Interesse einfach mal auf You Tube.
Eine neue Yogamatte habe ich mir inzwischen auch zugelegt und einige Übungsposter. Also, ich liebe Yoga mittlerweile (wieder).

Neben 7 Stunden Yoga habe ich im Oktober auch 5 mal meine Laufschuhe geschnürt und bin in 3:20 h insgesamt 33,33 km gelaufen. An einem Sonntag wurde sogar mein Crossrad für 23 km ausgeführt.

Das Wetter ist ja nun nicht mehr Rennrad tauglich. Der Mann hat sein Rad schon in der Rolle eingespannt, mal schauen, wann sich meines daneben stellt.

Joar, dass war nun also mein sportlicher Rückblick auf den Oktober.

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Im letzten Post habe ich euch Zeilen zum Urlaub auf meiner Lieblingsinsel und zur Saisonabschlussfahrt der SG Radabteilung am 14.09. versprochen.

Machen wir also chronologisch und sportlich weiter und lassen erstmal Bilder sprechen:

SG Abschlussfahrt

Unbenannt

 

Das Wetter an diesem Sonntag war perfekt, als Treffpunkt haben wir 9 Uhr am GuFi vereinbart. Als auch die letzten dort waren musste ich feststellen, dass ich von 16 Radlern das einzige weibliche Wesen war. Ich dachte mir, na das kann ja heiter werden, aber kneifen ist keine Alternative.

Vom GuFi aus ging es über Reken und Coesfeld nach Metelen. Jürgen, der die Tour für uns plante, hat in Metelen zum Zwischenstopp einen Tisch für viele in einem gut bürgerlichen Landrestaurant bestellt. Dort sind wir nach 126 Minuten und 61,5 km angekommen (29,3 km/h Durchschnitt). Die Herren bestellten Apfelkuchen mit Sahne, ich packte meine Banane aus und trank einen Espresso dazu. Schon als sie serviert wurde sah die Sahne alles andere als nach Sahne aus. Ein Blick in die Gesichter der Tester verriet, dass es wohl nicht nur so aussah. Also alles richtig gemacht 🙂

Der 55,4 km lange Rückweg führte uns in 103 Minuten über Legden, Gescher und Südlohn wieder zurück nach Gemen. Tja, 32 km/h Durchschnitt sind mir noch ziemlich neu, so dass ich froh war, immer brav in dritter Reihe im Windschatten zu fahren. Ist doch gar nicht so schlecht, die einzige Frau zu sein *gg*

Mit Anfahrt zum GuFi und Rückfahrt nach Hause standen zum Schluss 123,32 km auf meinem Tacho. Damit war es meine bisher längste Tour auf meinem Rennrad und dazu noch eine richtig schöne.

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So, nun geht´s aber ab auf meine Lieblingsinsel. Für alle, die es noch nicht wissen, es ist SYLT. Rischtisch, diese Schickimicki-Insel, die teuer und somit nur etwas für Schöne und Reiche ist. Und genau deswegen fahre ich dort soooo verdammt gerne hin. Irgendwo muss ich mein ganzes Geld ja ausgeben *lol*

Nix da, Sylt ist einfach nur traumhaft schön und schön vielseitig. Klar gibt es dort Reiche und Schöne, aber die gibt es doch überall. Klar gibt es teure Restaurants und Boutiquen, aber auch das gibt es überall. Aus meiner Sicht gibt es keinen Grund, auf der Insel keinen Urlaub zu machen. Und genau das haben wir nach über 3 Jahren endlich wieder getan. Und es war ein wundervoller, abwechslungsreicher, erholsamer, erlebnisreicher und sonniger Urlaub.
Wir haben zwei Tage bei strahlend blauem Himmel und warmen Sonnenstrahlen im Strandkorb verbracht – inklusive baden im Meer (ehrlich!!!!). Wir haben uns Mountainbikes ausgeliehen und sind mit und gegen den Wind geradelt. Ich bin am Strand gejoggt und habe Yoga in unserer wunderschönen Ferienwohnung gemacht. Wir haben manchmal den Wind vermisst, um den Surfern zusehen zu können. Wir haben neue und alte Restaurants besucht, dort lecker (vegan) gegessen und das ein oder andere Glas Wein getrunken – natürlich auch abends an der Promenade bei Sonnenuntergang. Wir haben lange Strandspaziergänge gemacht und Muscheln gesammelt.

Und wir haben schon mal nachgesehen, wo unsere Ferienwohnung bei unserem nächsten Syltbesuch Ende Februar 2015 ist. Fazit: schon von außen sieht es wunderbar aus und wir freuen uns schon jetzt auf unseren Besuch!

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Ja, wir haben es uns richtig gut gehen lassen.

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Der aufmerksame Leser ist sicher schon zwei mal über das Wort vegan gestolpert. Einige von euch wissen es schon, die anderen erfahren es jetzt. Seit Mitte August ernähre ich mich hauptsächlich vegan, ansonsten vegetarisch – zu Hause vegan mit gaaaaaanz wenigen vegetarischen Ausnahmen. Auch außerhalb versuche ich mich vegan zu ernähren. Ist mal kein veganes Gericht auf der Karte gibt es was vegetarisches.

Warum, wieso, weshalb? Vorrangig wegen mir selbst. Ja, mir geht es damit besser, ich bin fitter, gesünder und ich fühle mich ganz persönlich wohler. Dies war auch der Grund, warum ich mich für die vegane Ernährung entschieden habe. Nein, mir fehlt nichts, nein, ich vermisse nichts, nein, ich habe kein Verlangen nach Fleisch, Käse oder Milch. Ja, es gibt mehr als nur Obst und Gemüse auf meinem Speiseplan, ja, ich werde satt und ja, es geht mir wirklich gut dabei.

Ich liebe Humus mit Salat oder Ofengemüse. Ich liebe gefüllte Auberginen aus dem Backofen, vegetarischen Burger, Süßkartoffelpommes und mein Müsli mit Sojamilch am morgen. Ich liebe es, in veganen Kochbüchern zu stöbern, neue Rezepte zu entdecken und natürlich auch zu testen.

Künftig werde ich hier auch das ein oder andere von mir getestete und für gut befundene Rezept posten. Aber eins will ich noch klar stellen. Ich habe mit niemanden einen Vertrag darüber gemacht, dass ich nun mein Leben lang vegan essen werde/muss/soll. Wenn mir irgendwann mal wieder nach Käse, Fleisch und sonstige nicht vegane Lebensmittel ist, dann werde ich diese auch essen. Meine Welt geht davon nicht unter und ich falle nicht tot um. Ich ernähre mich ja für mich vegan, nicht aus ethischen Gründen. Natürlich weiß ich von den Missständen der „Tierproduktion“ und ich freue mich, dass ich durch meine vegane Ernährung einen positiven Beitrag leiste. Aber ich weiß auch, dass ich nicht die Welt retten kann. Alles was ich hier zu diesem Thema (und auch zu allen anderen) schreibe ist meine ganz persönliche Meinung 🙂

Zum Abschluss gibt es noch einen Link zu meinen ganz persönlichen Lieblings-Humus-Rezept von Svenja. Try it: Humus i love it 🙂

 

Da es heute eine ganze Menge Themen war und der Blog sich irgendwie nicht mehr hauptsächlich um Sport dreht, habe ich neben dem Layout auch den Titel geändert 🙂

Die Menge der 🙂 wird sich aber auch künftig nicht ändern.

Grüße
Eure Nancy