dies und das

12 von 12 im Januar 2018

 

An jedem 12. des Monats ruft Caro von „Draußen nur Kännchen“ zum Fotoprojekt 12 von 12 auf.

Also herzlich Willkommen zu meinen ersten 12 von 12 in 2018.

 

Freitags habe ich meinen freien Tag. Small Paul wurde heute vom Lieblingsmann ins Kinderhaus gebracht. So kann ich direkt am frühen Morgen mit einer Tasse Kaffee mein neuestes Nähprojekt starten.

 

Vermutlich werden die Weihnachtswichtel morgen endlich die Fensterbilder abholen. Irgendwie ist mir erst heute aufgefallen, dass die Bilder noch am Fenster vom Kinderzimmer hängen.

 

Auf dem Weg zum Arzt höre ich Bjarke Ramsing. Viel zu lange habe ich diese CD schon nicht mehr gehört.

 

Im Wartezimmer habe ich Zeit, mich auf den neuesten Stand der High Society zu bringen. Unspektakulär…

 

Vor dem nächsten Termin hole ich noch schnell die Zutaten für unser heutiges Abendessen.

 

Es bleibt sogar noch Zeit für eine leckere Tasse Kaffee, bevor meine „Me time“ bei der Kosmetikern beginnt.

 

Nachdem ich small Paul aus dem Kinderhaus abgeholt sind machen wir uns mit dem Rad auf dem Weg zur Eisbahn.

 

Zum zweiten Mal steht small Paul heute auf Gleitschuhen auf dem Eis. Anfangs noch an meiner Hand will er ziemlich schnell alleine laufen. Und da sich die anderen Kinder auch auf den Po setzen macht er es natürlich auch.

 

Nach der Zeit auf dem Eis wärmen wir uns mit Kakao und Kaffee in Kalles Café & Bar auf. Bis die Getränke und Kekse serviert werden spielt small Paul zufrieden in der Kinderküche. Nachmittags Café, abends Bar – Kalles ist für beides ein Besuch wert.

 

Zu Haus angekommen schälen wir schell Möhren und Kartoffeln.

 

Dank Thermomix geht das Kochen heute fast von selbst. Es gibt Kartoffelsuppe nach diesem Rezept, allerdings fleischlos und mit Schmand statt Sahne – dadurch wird es cremiger. Als Topping lieben wir dazu gebratene Maiskörner.

 

 

Noch mehr 12 von 12 im Januar Beiträge findest du hier.

 

Ein gemütliches Wochenende wünsche ich dir.

Liebe Grüße

Nancy

Über unsere Ferien und ein sehr leckeres Ragú alla Bolognese

Hallo! Ich freue mich, dass du auch im neuen Jahr wieder hier her gefunden hast.

Nun ist das neue Jahr schon fünf Tage alt und bei uns hat gestern wieder der „normale“ Familienalltag begonnen. Praktisch, dass für mich nun schon wieder Wochenende ist.

Die letzten zwei freien Wochen sind sehr familienintensiv gewesen. So sehr ich das auch genießen konnte bin ich gestern froh gewesen, dass der Alltag wieder eingezogen ist.

Small Paul musste auch ganz dringend wieder ins Kinderhaus, er war in den letzten Tagen sehr „erwachsenengeschädigt“. Da es seine ersten Ferien gewesen sind war ich gespannt, wie es in der Früh klappen wird. Als hätte er sich erst gestern von seinem Erzieher verabschiedet ist er gestern morgen ganz selbstverständlich in die gelbe Gruppe gelaufen und war sofort im Spielen vertieft. Einer der Momente, die mich glücklich machen.

Auch unser gemütlicher, entspannter Weihnachtsabend zu dritt hat mich glücklich gemacht. Die leuchtenden, strahlenden Augen von small Paul haben dazu beigetragen genauso wie die Langsamkeit, mit der Paul seine und anschließend auch unsere Geschenke ausgepackt hat. „Oh was ist das denn“, „oh wie schön Mama“, „Papa, ich packe das für dich aus“, und „schau mal Papa“. Pures Glück, pure Freude!

Mein erstes Geschenk-Highlight ist der Armreif von meinem Lieblingsmann, den ich auch direkt bei Instagram gepostet habe.
BELIEVE IN YOURSELF ist definitiv eines der beiden Mottos für mein Jahr 2018.

 

Mein zweites Geschenk-Highlight habe ich mir bereits wenige Tage vor Weihnachten selbst gemacht – eine neue Nähmaschine. Nach einer sehr guten Beratung bei Zic n Zac in Essen habe ich mich für die PFAFF Ambition 155 entschieden. Die ersten zwei Nähprojekte sind abgeschlossen und ich kann nur sagen: ich liebe diese Maschine! Ich werde ihr auch noch einen eigenen Blogpost widmen.

PFAFF Ambition 155

 

 

Nun aber zu unserem Essen am Weihnachtsabend. Wir wollten etwas kochen, was wir künftig als unser traditionelles Weihnachtsessen nehmen möchten. Nicht zu aufwendig, gut vorzubereiten und kindertauglich musste es sein und somit ist es Ragú alla Bolognese geworden. Dazu gab es frische Nudeln und Parmesan. Nein, dieses Gericht ist nicht vegetarisch gewesen, hat mir trotzdem so gut geschmeckt, dass ich das Rezept gerne weitergeben möchte. Nach einigem Suchen haben wir das Rezept auf der Seite von Kristina gefunden und es eins zu eins nachgekocht.

 Zum Rezept geht es hier  entlang. Small Paul hat die Variante ohne Wein und dafür mit Sahne bekommen. Guten Appetit !

 

Die Tage zwischen den Feiertagen haben wir genutzt, um liebe Freund zu besuchen, entspannt in den Tag hinein zu leben, zu sporteln und zu nähen (also ich) und ausgiebig mit der Holzeisenbahn und den Legosteinen zu spielen (überwiegend small Paul mit seinem Papa). Am 30. Dezember sind wir nach Telgte gefahren, wo wir in Familie drei Tage im Heidehotel Waldhütte verbracht haben. Allein schon wegen der sehr sehr guten Küche und der idyllischen Lage kann ich dieses Hotel empfehlen. Und auch sonst hat es mir und uns dort gut gefallen. Da wir die Altstadt von Telgte nur bei sehr tristem Wetter und geschlossenen Läden erlebt haben wollen wir im Frühjahr nochmal bei schönem Wetter und offenen Geschäften hin fahren.

Und auch sonst möchte ich in diesem Jahr bei Ausflügen am Wochenende mehr die nähere Umgebung erkunden. Schließlich ist das Münsterland wunderschön und hat viele kleine Städte, die wir als Ziel nutzen können.

 

In diesem Sinne wünsche ich ein entspanntes Wochenende!

 

Nancy

Motto 2018

 

 

Über einen Kurztrip nach Berlin 

Hallo!

Den Blogpost habe ich bereits seit zwei Wochen und einen Tag in den Entwürfen. Ich habe ihn im Auto geschrieben und hatte kein vernünftiges Internet, um den Post mit Bildern hochzuladen. Ja und an den Tagen danach hatte ich dieses und jenes zu tun und dann war es irgendwie aus den Augen und aus dem Sinn. Nun also genug Vorgeplänkel 😉

 

Es ist Samstag, 18 Uhr, es regnet und während ich diesen Blogpost auf meinem Handy tippe bin ich als Beifahrer unterwegs auf der A2. Das Ziel ist heute unser zu Hause, laut Navi sind wir um 20 Uhr da. Wir, dass sind der Lieblingsmann und ich.

Gestern um diese Zeit saßen wir in der U-Bahn mit dem Ziel Brandenburger Tor. Denn dort haben wir zwei uns mit lieben Freunden zum Essen im Cookies Cream getroffen. Ein stylisches, vegetarisch veganes Restaurant, von dessen Existenz man wissen sollte, sonst ist es nicht zu finden. Cooles Konzept, leckeres Essen, guter Wein, Berlin-Mitte-Preise.

Anschließend zogen wir durch die unterschiedlichsten Bars und Kneipen um schließlich unser letztes Getränk in der Kneipe „Zum Magendoktor“ in Wedding zu trinken. Schräge Kneipe mit schrägen Typen.

Es ist ein schöner und sehr kontrastreicher Abend gewesen, an dem ich noch ganz spontan ein Bier mit meiner Lieblingscousine trinken konnte.

Heute sind wir dann zusammen ein bisschen in die Vergangenheit gereist. Der „Zentralflughafen Tempelhof“ hatte Tag der offenen Tür. Ich freue mich total, dass wir dadurch heute die Chance hatten, diesen seit 2008 stillgelegten Flughafen ein Stück weit zu erkunden.

Momentan sind bereits Gebäudeteile u.a. als Büros vermietet. Ich hoffe sehr, dass die Gebäude erhalten bleiben und auch künftig weiter genutzt werden.

Bevor wir uns auf dem Heimweg gemacht haben durfte ein Stop in einem Nähladen nicht fehlen. Ich musste noch ganz dringend Knöpfe für eine Karl Knopf Hose kaufen, die ich für Small Pauls Kindergartenfreund genäht habe.

Natürlich habe ich nicht nur die Knöpfe gekauft sondern auch direkt noch Stoff für ein bis zwei neue Nähprojekte. Freie Zeit gab es dort leider nicht zu kaufen 😉