Der letzte…

Tag und Lauf in diesem Jahr. Ich war heute früh eine kleine Runde joggen und nach 38:38 Minuten und 5.98km wieder zu Hause. Wie kann ein Mensch (nehmen wir exemplarisch einfach mich) in so kurzer Zeit (9 Tage) so einrosten? Aber ich bin froh, dass meine Schulter gut durchgehalten hat. Nun bleibt zu hoffen, dass die Schmerzen auch im Laufe des Tages ausbleiben.

Dauerregen…

war gestern Morgen angesagt. Ich habe direkt verflucht, dass ich nicht schon Mittwoch gelaufen bin, aber da nieselte es ja auch. Somit bin ich dann gestern um halb acht gelaufen.
48:43 min; 8.03 km; 6:04 min/km; 9.89 km/h.

Völlig durchnässt kam ich wieder zu Hause an und das an meinem ersten Urlaubstag :O)

Heute bin ich froh, dass ich gestern nochmal laufen war, denn in den nächsten Tagen wird es wohl nichts werden. Ich habe mir gestern einen Nerv im Schulterbereich eingeklemmt und einige Wirbel verrenkt. Ziemlich schmerzhafte Angelegenheit, mit Kreislaufproblemen, Übelkeit und Sprachverlust. Das muss man sich mal vorstellen – ich liege gestern Abend in der Notfallambulanz im Krankenhaus und kann dem Arzt nicht sagen, was ich habe, da ich keinen ganzen Satz zustande bekommen habe. In dem Moment war ich froh, dass meine Mami dabei war. Da wird man echt nochmal zum kleinen Kind. Heute ist es dank Schmerztabletten und Körnerkissen schon etwas besser, heute Nachmittags habe ich noch ein Stelldichein beim Physiotherapeuten.

Mal schauen, wie es in den kommenden Tagen weitergeht…

Bald bald…

…ist schon Weihnachten. Der Wetterbericht sagt allerdings, dass die Aussicht auf Schnee nicht besonders ist. Den einen freut es, ich finde es nicht so toll. Weihnachten mit Regen oder gar 15 Grad im Schatten ist einfach kein richtiges Weihnachten – es fehlt halt das i-Tüpfelchen :O) Nun gut, kann man sich nicht aussuchen – sicher auch besser so.

Gestern war ich mit der SG laufen. Eigentlich hatte ich mich seelisch und moralisch schon auf das am Montag angekündigte Intervall-Training eingestellt – aber, erstens kommt es anders und zweitens als Frau denkt. Da das Wetter gestern eher bescheiden schön war (und das ist noch nett ausgedrückt) wurde das Intervalltraining auf nächste Woche (oder so) vertagt. Also dann, lockere Ollipättken-Runde.

Für alle nicht Einheimischen: „Pättken ist ein mundartlich-westfälischer, speziell vor allem Münsterländer Ausdruck für einen kleinen Pfad (Patt: „Pfad“, -ken: Diminutiv).“ Für weitere Infos: Pättken.

Zwischendurch stürmte, regnete und schüttete es, aber wir hatten auch trockene Momente. Jedenfalls von oben, denn aufgrund der fehlenden Sonne bemerkte ich die Pfützen immer erst dann, als ich das Wasser schon in meinen Schuhen spürte.

Der Großteil der gestrigen Lauftruppe würde sicher von einer lockeren Laufrunde sprechen, für mich war es schon eine etwas schnellere Runde. Dank modernster Technik, wusste ich, dass wir 10,8 km in 01:02 h unterwegs waren. Anders gesagt: 10:45 km/h; 5:44 min/km.


Vergleich mit der Tierwelt:

Du bist 232.26-mal so schnell wie der schnellste Seestern.
Du bist 2.09-mal so schnell wie eine Kakerlake.
Du bist 0.3-mal so schnell wie ein Leguan.
Du bist 0.15-mal so schnell wie ein Strauß.
Du bist 0.03-mal so schnell wie ein Wanderfalke im Sturzflug.

Pace Rechner

Im Vergleich zu Montag (60 Minuten, durchschnittlicher Puls 161, körperlich anschließend völlig fertig), hat mir der Lauf gestern richtig gut getan und ich war trotz Durchschnittpuls von 165 (was sicher an den Anstiegen *gg* lag) bei weitem nicht so fertig wie am Montag. Trotzdem bin ich noch weit entfernt von meinem Ziel.

Das war seit dem letzten Post sportlich noch:

08.12.:  Laufrunde; 56 Minuten; 160 DP
10.12.: Spinning; 1h; 141 DP
12.12.: Laufrunde; 60 Minuten; DP 161

Ich bin also nicht nur entfernt von meinem Geschwindigkeitsziel, sondern auch von einem gescheiten Puls. Aber der Weg ist das Ziel :O)

So, nun aber genug geschwafelt und ab aufs Sofa.

TGIF