September

12 von 12 im September 2017

Die Bilder sind von gestern aber aus Gründen komme ich erst heute dazu, die Texte zu meinen 12 von 12 Bildern zu schreiben.

 

 

It´s teatime

 

Tee am Morgen muss sein. Am liebsten jeden Tag eine andere Sorte. Deswegen haben wir in unserer Küche auch eine etwas größerer Teesammlung. Und am Sonntag sind noch zwei neue Sorten von Eiles dazu gekommen. „Grüner Tee Sonne Asiens Blatt“ hat die morgendliche Wahl gewonnen.

 

morgendlicher Stau

 

Da ist er endlich wieder, der Montagmorgen-Stau auf dem Weg ins Büro. Ach wie schön war die Sommerferienzeit, oh wie ätzend werden die nächsten Wochen. Aber wir haben uns ja ganz bewusst für das ländliche Leben entschieden und damit auch für 60 bzw. 65 Kilometer zum Büro. Also tolerieren der Lieblingsmann und ich die Stauzeit, hören gemeinsam WDR 2 oder Deutschlandfunk, schweigen gemeinsam, besprechen den Tag, schreiben Einkaufzettel, telefonieren, regen uns gemeinsam oder jeder für sich ein bisschen auf, arbeiten ein bisschen (also ich, der Lieblingsmann fährt nämlich zu 99%) und freuen uns auf die nächste Urlaubszeit.

 

S04 Wackelmann

 

Der neue Bürokollege trägt irgendwie so ein komisches weiß-blaues Outfit. Irgendwas ist hier schief gelaufen! Und wenn es ganz still ist, dann kann ich das Ticken ganz deutlich hören. Mal sehen wie lange es dauert, bis er zufällig vom Tisch runter fällt.

 

Voodoo

 

Vielleicht hilft ja ein bisschen Voodoo gegen die falsche Farbe, das Ticken und gegen die Tatsache, dass Dienstag ist. Ach ja und gegen den Regen und so manch Anderes darf es auch gerne helfen.

 

Lieblingsschuhe

Yeah, es ist Feierabendzeit. Für mich bedeutet das raus aus den Bürosachen und rein in für mich bequeme und vor allem spielplatz- und kindertaugliche Klamotten. Dazu gehören für mich auf jeden Fall auch meine heißgeliebten Converse.

 

 

Abfahrt in den Feierabend

 

Mein Zug von Essen nach Borken ist tatsächlich zu 99% pünktlich und ich bekomme immer einen Sitzplatz. Das ist für mich genauso wichtig wie Pünktlichkeit.

 

Feierabendkaffee

 

Ab und an muss es tatsächlich ein überteuerter Kaffee von Starbucks sein. Dieser hier – ein Pumpkin Spice Latte- hat mich allerdings nicht glücklich gemacht. Geschmacklich gut, aber viel zu süß. Also aus meiner Sicht ist er definitiv nicht sein Geld wert gewesen. Schade, dabei hatte ich mich so sehr darauf gefreut.

 

 

Zuglektüre

 

Gut, dass es im Essener Hauptbahnhof einen „dm“ gibt. So konnte ich nicht nur die Windelvorräte auffüllen sondern habe auch dieses Bastelbuch entdeckt. Ich bin super gerne kreativ, so lange es schnell geht. Auch achte ich mittlerweile darauf, dass die Bastelaktion in solchen Büchern kleinkindtauglich ist. Nach dem ersten Durchblättern kann ich sagen, dass mir viele Bastelideen in diesem Buch gut gefallen.

 

Sandboot backen

 

Small Paul wurde heute von seinen Urgroßeltern aus dem Kinderhaus abgeholt. Wir haben uns dann auf dem Spielplatz getroffen und sofort los gelegt mit Sandbootbacken, Eicheln sammeln und Rutschen trocken rutschen. Gut, dass ich spielplatztauglich angezogen bin.

 

Abendbrotzeit

 

In der Woche gibt es abends meistens Brotzeit, heute mit Rührei.

 

new shoes

 

In der letzten Woche habe ich bei mamikreisel.de Schuhe von Däumling für Paul gekauft, die heute endlich angekommen sind. Ich bin total begeistert über dieses Schnäppchen. Small Paul wollte sie heute allerdings nicht anprobieren, so dass ich noch nicht weiß ob sie passen.

 

 

Feierabendbier

 

Der Lieblingsmann gönnt sich zum Feierabend ein Beats of the Deep Bier. Ein helles, relativ seichtes und aus seiner Sicht eher geschmackloses Bier.

 

Damit geht der Tag zu Ende. Nix spannendes, eher ein ganz typischer Familienalltagstag. Nun hoffe ich, dass dieser Blogpost auch tatsächlich richtig online geht und bleibt. Mein 12 von 12 im August Blogpost ist ja bekanntermaßen im Nirwana veschwunden.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, welche Bildgröße die richtige für mein Blog ist. Diese sind in der WordPress-Einstellung die mittlere Größe – zu klein oder genau richtig? Ich freue mich, wenn du mir dazu deine Meinung mitteilst.

Mehr 12 von 12 kannst du hier lesen.

 

Bis bald

Nancy

 

 

Über meinen Tag Auszeit

Hallo – schön, dass Du da bist!

In den letzten Tagen ach eigentlich Wochen habe ich immer häufiger den Drang nach einer Auszeit gespürt. Ohne groß darüber nachzudenken habe ich diesen Drang dann beiseite geschoben. Mit dem Ergebnis, dass er immer häufiger und in immer größerem Umfang zurückgekommen ist. Das lies mich dann doch nachdenken, lies mich in mich hinein hören, lies mich aufhorchen. Was soll ich tun, wie soll die Auszeit aussehen und vor allem wann soll ich mir diese Auszeit nehmen. Schließlich bin ich Mutter, Ehefrau und berufstätig. Ach ja und ich habe Termine, einen Haushalt und Hobbies. Aber das sollte mir egal sein, wenn ich über meine Auszeit nachdenke. Also eine Woche Wellness-Yoga-Hotel an der Nordsee. Ja, dass wäre ein Traum! Aber diesen Traum lasse ich noch einige Zeit in meinem Kopf und suche mir eine Auszeit, die sofort und ohne schlechtes Gewissen umsetzbar ist. Ist es Zufall, Schicksal oder einfach die wunderbare Aufmerksamkeit des Lieblingsmannes? Vermutlich sorgte das letztere dafür, dass eines meiner Geburtstagsgeschenke ein Gutschein für einen Saunatag samt Massage im Inselbad Bahia in Bocholt gewesen ist. Der Tag war schnell gefunden und ich in voller Vorfreude.

Nach dem Familienfrühstück machte ich mich dann mit den Worten „..habt einen schönen Männertag, wir sehen uns irgendwann am frühen Abend wieder…“ auf den Weg. Allein schon das Gefühl, nicht zu einer bestimmten Uhrzeit wieder zu Hause sein zu müssen tat mir gut. Es verbreiterte in mir eine gewisse Leichtigkeit und Ruhe.

Zum letzten Mal bin ich vor etwa drei Jahren in der Sauna des Inselbades Bahia gewesen und ich hatte nur gute Erinnerungen daran. Auf dem Weg nach Bocholt lief unter anderem Sarah Connor – Das Leben ist schön – im Radio. Eines meiner Lieblingslieder von ihr und es bringt mich jedes Mal zum nachdenken. Und zwar jedes Mal über andere Dinge, die mich gerade beschäftigen, mich bewegen. Aber jedes Mal denke ich dann „…das Leben ist schön“. Denn genau so empfinde ich es auch dann, wenn mal nicht alles so läuft wie ich es mir vorstelle, mir wünsche, mir erhoffe.

Meine Auszeit vom Alltag beginnt mit einer entspannenden, erholsamen Massage bei der ich die Ruhe genieße und es tatsächlich schaffe meine Gedanken vorbeiziehen zu lassen. Na ja fast jedenfalls. Denn ein Gedanke verweilt ein bisschen länger, bevor er vorbei zieht. Der Gedanke, dass ich mir solche Auszeiten häufiger gönnen sollte. Und der Gedanke hat seine Daseinsberechtigung und darf gerne länger verweilen. Tiefen entspannt schlendere ich nach der Massage durch die Saunalandschaft. Einiges hat sich in den letzten drei Jahren verändert. So ist beispielsweise ein wirklich sehr schönes Holzhaus erbaut worden, in dem sich ein Ruhebereich über zwei Etagen erstreckt. Beim Anblick dieses Hauses kam mir der Gedanke, dass ich mir ein Haus in  genau solch einer Bauweise als Heim für unsere kleine Familie vorstellen kann. Am liebsten umgeben von hohen Bäumen und gleichzeitig einer Sonnenterrasse.

Die Baumhaussauna, in der um 12 Uhr eine Klangzeremonie stattfinden soll kannte ich hingegen schon. Und ich konnte mich sofort an die Entspannung und die weite Aussicht erinnern. Somit stand meine nächste Entspannungseinheit fest, die ich einfach nur weiterempfehlen kann. Ja du musst dich auf die Klangschalen einlassen können, dann wird es ein tiefen entspannter Saunagang. Die anschließende Ruhepause habe ich im Saunagarten mit warmer Frühherbstsonne geniesen können. Und das es an diesem Fleckchen Erde tatsächlich keinen Handyempfang gibt, konnte ich mich sogar auf mein Buch konzentrieren (Adler Oldsen – Verheissung).

Der nächste Saunagang mit Aufguss fand um 13 Uhr unter dem Motto „Relax Aufguss“ statt. In der Beschreibung steht dazu „Entspannungsmusik und leichte Wedeltechniken“, aus den leichter Wedeltechnik wurde zwar mittlere bis kräftige aber zusammen mit der Entspannungsmusik war es ein gelungener Saunagang.

Ich könnte jetzt noch von meinem Mittagessen auf der Terrasse, meinem anschließenden Mittagsschlaf in der Sonne und den weiteren Saunagängen berichten.

Viel lieber möchte ich aber noch schreiben, dass mir der Tag einfach gut getan hat. Ich bin entspannt, gestärkt und mit schönen Gefühlen in mir nach Hause zu meinen Lieben gefahren. Und ich habe auf dem Rückweg beschlossen, dass wir auf jeden Fall in diesem Jahr nochmal Urlaub mache sollten. Es muss nichts Großes sein. Hauptsache raus aus den eigenen vier Wänden, ein gedeckter Frühstückstisch, ein Schwimmbad, Sauna und Möglichkeiten für lange Spaziergänge und gemeinsame Abenteuer, Somit wird es nun ein Kurzurlaub in Bensersiel Ende Oktober, auf den ich mich schon sehr freue. Und bis dahin ist mit Sicherheit nochmal Gelegenheit für einen Tag Auszeit für mich.

 

In diesem Sinne – alles Liebe!

 

Nancy

 

Irgendwie sollte ja jeder Blogpost ein Foto beinhalten. Somit habe ich für diesen Post ein Foto von unserem heutigen Spaziergang gewählt – die Jugendburg Gemen.

 

 

 

 

 

Mein sportlicher September 2014 in Zahlen

Tada, ich bin auch noch da. Irgendwie habe ich in den letzten Tagen keine Ruhe zum Bloggen gefunden. Und auch jetzt ist nur Zeit für einen kurzen Rückblick. Aber ich verspreche, spätestens am Wochenende gibt es noch ein paar Zeilen zur Saisonabschlussfahrt, dem Urlaub auf Sylt und zu meiner neu entdeckten sportlichen „Leidenschaft“. Damit ihr nun nicht lange rumrätseln braucht (kommt eh keiner drauf *gg*) und bis zum Wochenende warten müsst verrate ich es euch schon jetzt. Es ist…..*Trommelwirbel*…tadaaaaaa: YOGA 😉 rischtisch gelesen, es ist tatsächlich Yoga. I love it !!! Mehr dazu im nächsten Post.

September 2014

 

In diesem Sinne…eine schöne Zeit…